Donnerstag, 19. Juli 2012

Ich bin.

Ich bleibe. Vielleicht habe ich 'ne Wohnung. Ich habe einen Praktikumsplatz. Vielleicht auch einen Studienplatz. Ich habe Träume. Vielleicht sogar umsetzbare. Ich bleibe. Ich kann es kaum fassen.

Bleiben, erleben, riskieren, lieben, investieren, nie bereuen.


Samstag, 7. Juli 2012

Die Woche

fliegt ins Nichts, das ich Erinnerung nenne. So schnell wie die Regenwolken zieht die Zeit durch Berlin. Meine Mutter meinte, ich könne doch über die Reise nach hause schreiben. Aber ganz davon abgesehen, dass das schon gar nicht mehr aktuell ist, ist der langen Rede kurzer Sinn bloß, dass die hochgeschätzte Deutsche Bahn es mal wieder nicht geschafft hat, uns pünktlich ans Ziel zu bringen.  Und wir bei übelst überfülltem Zug trotzdem aus der 1. Klasse geschmissen wurden. Nichts Neues.


Ich habe nur noch eine Woche Ferien, wollte nach Rügen, aber nicht alleine. Also wird daraus wohl  nichts werden. Habe heute die Geister, Superhelden und Promis Berlins kennengelernt. In 2D. Auf Hauswänden und Plakaten. Fotoschnitzeljagd eben.

Meine Orchideen sterben. Und ich kann nichts dagegen tun. Weil ich die Ursache nicht kenne.